Studie

Deutsche Social Collaboration Studie

Die Deutsche Social Collaboration Studie liefert einen aussagekräftigen Gesamtüberblick über die Nutzung von modernen Technologien zur Förderung der vernetzten Zusammenarbeit in deutschsprachigen Unternehmen.

dscs_300x170_rahmenDie Studie widmet sich den Anwendungsszenarien und Auswirkungen von Social Collaboration, unabhängig spezifischer Tools. Sie beleuchtet unter welchen Bedingungen sich der Einsatz neuer Technologien für Unternehmen wirklich auszahlt, in welchen Arbeitsszenarien besondere Potenziale bestehen und welche Bedeutung die Kultur eines Unternehmens für die vernetzte Zusammenarbeit hat. Weiterhin betrachtet die Studie den Einsatz von „Enterprise Social Networks“ und untersucht, wie diese im Unternehmen den höchstmöglichen Nutzen stiften können. 

Durchführung & Ergebnisse

Anfang 2016 wurde die Studie erstmalig erfolgreich durchgeführt. In der vierten Auflage der Studie 2019 werden erstmals Firstline Worker befragt, die in direktem Kundenkontakt stehen oder in der Produktion tätig sind. Ein Chatbot-Experiment untersucht die Potentiale und Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz für den digitalen Arbeitsplatz.

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Zentrale Fragestellungen

  • Wie beeinflusst die Nutzung sozialer Technologien die Motivation, Produktivität und Innovativität der Mitarbeiter?
  • Wie können Unternehmen die Nutzung sozialer Technologien durch ihre Mitarbeiter fördern und damit eine Verbesserung der Unternehmenskultur herbeiführen?
  • Welche Potentiale bietet der aktuelle Trend Artificial Intelligence im Rahmen des „Digital Workplace“?

Teilnehmer- & Pressestimmen

Michael Kroker

“Damit die digitale Transformation die Zusammenarbeit in Unternehmen tatsächlich zum besseren verändern kann, braucht es eine stabile und moderne IT-Infrastruktur.” blog.wiwo.de

Armin Müller, Infineon Technologies AG

“Mit Social Collaboration beschäftigen wir uns schon seit einigen Jahren. Es ist ein Prozess, der viel Engagement und Überzeugungsarbeit erfordert. Die 1. Social Collaboration Studie hat uns gute Argumente geliefert, um den nächsten Schritt gehen zu können.”

wallstreet-online.de

“Die digitale Transformation verändert die Zusammenarbeit in Unternehmen grundlegend. Deutsche Firmen sind bei der Einführung moderner Technologien jedoch häufig zurückhaltend. Dabei kann die Nutzung von Social Intranet oder File-Sharing-Plattformen die Arbeitseffizienz deutlich steigern. Dies belegt die “Deutsche Social Collaboration Studie”, die der Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt und Campana & Schott erstmals durchgeführt haben.” wallstreet-online.de

t3n

„Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem deutsche Unternehmen intern mehr digital als analog kommunizieren – das befindet eine neue Studie von Campana & Schott und der TU Darmstadt. Damit gewinnt Social Collaboration eine zentrale Bedeutung für die Qualität interner Kommunikation und somit für den Erfolg der Unternehmen.“ t3n

Herausgeber

Herausgegeber der Studie ist der Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Buxmann. Sie entstand mit Unterstützung von Campana & Schott, einer internationalen Management- und Technologie-Beratung für alle Facetten der Zusammenarbeit von Menschen in Organisationen und Projekten.

 

Peter_Buxmann_375x450„Die Deutsche Social Collaboration Studie hilft Unternehmen dabei, die Potenziale sozialer Technologien zu verstehen, ihre derzeitige Situation zu analysieren und konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten.“

Prof. Dr. Peter Buxmann
Inhaber Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik, Technische Universität Darmstadt 


 

 

Boris_Ovcak

„Die Art, wie wir zusammenarbeiten, bestimmt ganz wesentlich, welche Ergebnisse wir dabei erzielen werden. Die Deutsche Social Collaboration Studie liefert dazu eine richtungsweisende Orientierung.“

Boris Ovcak
Director Social Collaboration, Campana & Schott


 

 

AEN1„Die Betrachtung praxisnaher Szenarien der vernetzten Zusammenarbeit hilft Unternehmen dabei, Chancen neuer Technologien zu identifizieren und gezielt Maßnahmen abzuleiten.“

Adrian Engelbrecht
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Wirtschaftsinformatik, TU Darmstadt


 

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