Studie

Deutsche Social Collaboration Studie

Die Deutsche Social Collaboration Studie liefert einen aussagekräftigen Gesamtüberblick der Nutzung von modernen Technologien zur vernetzten Zusammenarbeit in deutschen Unternehmen.

dscs_300x170_rahmenDie Studie widmet sich den Anwendungsszenarien und Auswirkungen von Social Collaboration, unabhängig spezifischer Tools. Sie beleuchtet unter welchen Bedingungen sich der Einsatz neuer Technologien für Unternehmen wirklich auszahlt, in welchen Arbeitsszenarien besondere Potenziale bestehen und welche Bedeutung die Kultur eines Unternehmens für die vernetzte Zusammenarbeit hat. Weiterhin betrachtet die Studie den Einsatz von „Enterprise Social Networks“ und untersucht, wie diese im Unternehmen den höchstmöglichen Nutzen stiften können. 

Durchführung & Ergebnisse

Anfang 2016 wurde die Studie erstmalig erfolgreich durchgeführt und für die zweite Befragung Anfang 2017 gezielt weiterentwickelt: Im Fokus stand nun unter anderem die vernetzte Zu-sammenarbeit in Unternehmen im Rahmen der digitalen Transformation.

Zu den Studienergebnissen 2017

Zentrale Fragestellungen

  • In welchem Ausmaß setzen Unternehmen und deren Mitarbeiter neue Technologien ein, um Aufgaben ihres Arbeitsalltags zu bewältigen?
  • Welcher Nutzen entsteht durch die Verwendung von Social Collaboration Tools (wie z.B. Enterprise Social Networks)?
  • Welchen Einfluss hat die Nutzung von Social Collaboration auf die Unternehmenskultur (und umgekehrt)?

Teilnehmer- & Pressestimmen

Michael Kroker

“Damit die digitale Transformation die Zusammenarbeit in Unternehmen tatsächlich zum besseren verändern kann, braucht es eine stabile und moderne IT-Infrastruktur.” blog.wiwo.de

Michael Hess, Sartorius AG

“Wir haben dieses Jahr sehr von den Ergebnissen der Collaboration Studie 2016 profitiert und werden deshalb für 2017 sehr gerne die neue Umfrage durch unsere Teilnahme unterstützen!”

finanzen.net

“So nutzen markt- und kundenorientierte Firmen deutlich häufiger fortschrittliche Technologien als auf interne Prozesse und Hierarchen ausgerichtete. […]. Somit verwundert es nicht, dass die Mehrheit der Banken, Versicherungen aber auch Unternehmen aus der Konsumgüterindustrie einen unterdurchschnittlichen Reifegrad aufweisen.” finanzen.net

wallstreet-online.de

“Die digitale Transformation verändert die Zusammenarbeit in Unternehmen grundlegend. Deutsche Firmen sind bei der Einführung moderner Technologien jedoch häufig zurückhaltend. Dabei kann die Nutzung von Social Intranet oder File-Sharing-Plattformen die Arbeitseffizienz deutlich steigern. Dies belegt die “Deutsche Social Collaboration Studie”, die der Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt und Campana & Schott erstmals durchgeführt haben.” wallstreet-online.de

Armin Müller, Infineon Technologies AG

“Mit Social Collaboration beschäftigen wir uns schon seit einigen Jahren. Es ist ein Prozess, der viel Engagement und Überzeugungsarbeit erfordert. Die 1. Social Collaboration Studie hat uns gute Argumente geliefert, um den nächsten Schritt gehen zu können.”

Herausgeber

Herausgegeber der Studie ist der Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Buxmann. Sie entstand mit Unterstützung von Campana & Schott, einer internationalen Management- und Technologie-Beratung für alle Facetten der Zusammenarbeit von Menschen in Organisationen und Projekten.

 

Peter_Buxmann_375x450„Die Deutsche Social Collaboration Studie hilft Unternehmen dabei, die Potenziale sozialer Technologien zu verstehen, ihre derzeitige Situation zu analysieren und konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten.“

Prof. Dr. Peter Buxmann
Inhaber Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik, Technische Universität Darmstadt 


 

 

Boris_Ovcak

„Die Art, wie wir zusammenarbeiten, bestimmt ganz wesentlich, welche Ergebnisse wir dabei erzielen werden. Die Deutsche Social Collaboration Studie liefert dazu eine richtungsweisende Orientierung.“

Boris Ovcak
Director Social Collaboration, Campana & Schott


 

 

AEN1„Die Betrachtung praxisnaher Szenarien der vernetzten Zusammenarbeit hilft Unternehmen dabei, Chancen neuer Technologien zu identifizieren und gezielt Maßnahmen abzuleiten.“

Adrian Engelbrecht
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Wirtschaftsinformatik, TU Darmstadt


 

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